Wir fliegen nach Amerika!

18. Mai 2010

And the winners are:

Filed under: Preisverleihung — Hans @ 16:17

An dieser Stelle wollen wir nun gern unsere versprochenenen Preise für die besten Urlaubstipps vergeben.

Wir hatten uns spontan und fast ahnungslos auf den Weg in den Süden gemacht. Dietmar hatte noch einen Baedeker Norditalien gekauft und einen für Rom. Wir wussten, das liegt alles irgendwo da unten im Süden. Hans kaufte noch auf dem ersten Raststättenhalt einen Autoatlas Norditalien.

Der Gardasee sollte der erste Halt sein für mehrere Tage und dann? Wir wussten es ehrlich gesagt nicht so genau. Venedig, Adria, Rom, Florenz, Umbrien, Toscana oder doch in Richtung Frankreich ans Mittelmeer? Wir baten um Eure Orientierungshilfe und Eure Tipps und wurden nicht enttäuscht!

Daher zunächst vielen Dank an alle bekannten und unbekannten TippgeberInnen, AufmunterInnen, MutmacherInnen und Neugierige, ob Ihr nun kommentiert oder einfach nur gelesen habt. Auf Eurer Welle der Informationen und positiven Energie haben wir nie den Mut verloren, alle Schwierigkeiten gemeistert und immer die richtige Richtung eingeschlagen.

Lange haben wir überlegt, wer uns den interessanten und erlebnisreichen Weg so richtig gezeigt hat.

Wie gesagt, bis Gardasee „sahen wir noch klar“. Am meisten überzeugt haben uns die Vorschläge, es mit Ligurien und Toscana zu versuchen. Die Stichworte „Levanto“ und „Cinque Terre“ haben uns von unserem vagen Vorhaben „Venedig, Adria“ abgebracht und uns nach dem Gardasee nach Ligurien gelenkt. Die Vorschläge Florenz und Siena haben uns weiter in die Toscana geführt.

Das waren die Tipps, die unsere Reise am meisten beeinflusst haben, daher gebührt auch diesen Tippgebern unser Preis.
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17. Mai 2010

Rest Toscana und – Schluss

Nun liegt das Ende der Reise gut eine Woche zurück. Gerade in der letzten Ferienwoche haben wir unsere Eintragungen vernachlässigt. Vielleicht lag es ja auch daran, dass wir nun angekommen waren im Land der Lemonen, Gestaden, historischen Gemäuer, der Berge und der sanften, frühlingshaft-satt-grünen Hügel rund um Ambra, unserer Station für die letzten sechs Tage in der Toscana. Jeder Ort in Italien bot uns neue Einblicke und Erlebnisse.

Nach etlichen Hotelzimmern hatten wir eine ganze Ferienwohnung gemietet inclusive Poolnutzung, die jedoch wegen der frischen Temperaturen und einiger Regenschauer praktisch ins Wasser fiel.

Die Ferienwohnung war eine gute Ausgangsbasis für ausgedehnte Einkäufe im Ippercoop in Montevarchi mit seinen atemberaubenden Gemüse- und Wursttheken, den Besuch eines Terra-Cotta-Betriebes (leider hatten wir keine Anhängerkupplung am Auto), stundenlanger Spazier- und Irrfahrten durch die Landschaften, Besuch von Siena und zu guter letzt haben wir kurz noch Umbrien gestreift und einmal den Trasimeno See umrundet.

Das Wetter war durchwachsen, die Landschaft aber auch mit Wolken oft ein echter Augenschmaus.

Unsere drei Wochen Italien-statt-Florida-Urlaub vergingen wie im Fluge. Daran konnte auch der Eyjafallajökull nichts ändern. Wir haben viel mehr gesehen, als wir hier zeigen konnten. Das war der Grund dafür, dass wir subjektiv den Eindruck hatten, dass wir schon drei Monate unterwegs waren.

Aber einmal ist auch der schönste Urlaub zu Ende und wir mussten packen. Das Auto haben wir bis auf den letzten Winkel ausgenutzt, um alles unterzubringen und dann ging die Fahrt los. Ohne Rücksicht auf Mautgebühren jagten wir ein letztes Mal unser treues Gefährt von Avis über die Autobahnen von Ambra bis- ja, bis direkt nach Berlin.

Kurz nach der österreichischen Grenze haben wir uns in einem typisch deutschen Lokal endlich wieder mit heimischer Kost gestärkt. McDonald’s sei Dank konnten wir uns soweit aufbauen, dass wir ohne weitere Übernachtung die fast 1.400 km zurück bis kurz nach Mitternacht geschafft haben.

Nach insgesamt mehr als 4.000 km kamen wir wieder zu Hause an. Etwas müde aber zufrieden mit unserem gelungenen Spontanurlaub in Bella Italia!

9. Mai 2010

Florenz: Bildung ist ein hartes Pflaster

Filed under: Toscana — Hans @ 01:09

Zu einem Bildungsaufenthalt in einer Stadt, wie Florenz, gehört eine angemessene Unterkunft!
Nach dem Motto: „Es können nicht genug Sterne sein!“, buchten wir über eine bekannte Hotelplattform im Internet ein Zimmer für drei Nächte in der 4-Sterne-Herberge „Villa Carlotta“ . Ohne dieses extravagante Hotel mit Betten so groß, wie sonst manches Hotelzimmer insgesamt und einem edlen Marmorbad (rosa Marmor), alles eingerichtet nach dem allerfeinsten florentinischen Geschmack.

Am Empfang schon wurden wir begrüßt mit der Frage, ob uns jemand mit dem Gepäck helfen solle. Hans erinnerte sich an eine ähnliche Situation in einem 4-Sterne-Hotel in Suez vor vielen Jahren, als er mit Cora und insgesamt 4 Rucksäcken dort abstieg. Ein unterernährter Schwarzer in Livree musste sämtliche Rucksäcke auf einmal die Treppe hinauftragen zu den Zimmern, während Hans und Cora genötigt wurden, den Lift zu benutzen.

Um eine ähnlich unwürdige Situation zu vermeiden, lehnte Hans, wie aus der Pistole geschossen höflich aber bestimmt ab, was Dietmar mit einem bösen Blick und Stoßseufzer quittierte ob seines ca. 40-kg-Koffers, der noch im Auto lag.

Wie soll man Florenz beschreiben? Zu allererst: Florenz ist voller Touristen! Eine echte Frechheit, dass sich Menschentrauben von Ausländern um die Sehenswürdigkeiten dieser wunderschöhnen Stadt entlang des Arnos scharen. Da könnte man echt ausländerfeindlich werden: Bayern, Schwaben, Sachsen usw. usf. Die wenigen Chinesen, Amerikaner und Russen fallen da schon kaum mehr ins Gewicht.

Wir haben uns oft gefragt, wie es wohl ab Ende Mai sein wird, dann schieben sich die Menschenmassen sicher Körper an Körper über den Ponte Vecchio durch den historischen Kern von Florenz.

Und dann die ganzen nackten Männer in der Stadt. Einer davon begegnete uns an den verschiedensten Plätzen. Wie wir erfahren haben, heißt er David.

Den Weg von unseren 4 Sternen bahnten wir uns vom Garten Boboli bis zum Ponte Vecchio durch enge Straßen im ständigen Kampf mit den Vespas, Autos und Bussen um die Anteile an der Straßenbreite. Die Geräuschkulissse aus Motorenlärm und Hupen unterstrichen akustisch die Dramatik des Kampfes ums Überleben.

Volle drei Tage hatten wir zur Verfügung, um die Renaissance-Ausstellung in den Ufficien zu besuchen, David, Neptun usw. zu bewundern -wir fragten uns immer wieder, welche Sportstudios die wohl besucht hatten in der Antike bei den Knackä….-

Dietmar tauchte zwischendurch in den Touristenmärkten unter, während Hans seine Capucchino-Abhängigkeit pflegte, bis Dietmar mit den neuesten Schnäppchen wieder auftauchte. Ja, den Dom haben wir von außen angeschaut, den Palazzo Vechchio von innen und sind stundenlang und kilometerweit über das historische Pflaster der Stadt hin und her gelaufen.

Dietmar hatte heimlich ein in Regenbogenfarben changierendes Vorhängeschloss besorgt. Wir haben das Schloss tradiitionell am Ponte Vecchio angebracht und die Schlüssel in den Fluten des Arno versenkt. So ein Schloss ist auch billiger als eine Hochzeitsfeier und hat schließlich auch eine gewisse romantische Note. 😉

Interessant auch das Marketing der ortsansässigen Gastronomie. Wenn Touristen stehen bleiben und sich die ausgelegten Speiskarten ansehen wollen, werden sie sofort vom Oberkellner mit Handschlag in ihrer jeweiligen Muttersprache begrüßt, in das jeweilige Etablissement gezerrt und an einem Tisch platziert. Eigene Sitzplatzwünsche drückt man am besten durch, indem man sich auf den Weg zum benachabarten Restaurant macht, dann sind auch die attraktiveren Plätze zu haben.
Essenspreise sind in der Speisekarte ausgewiesen und angemessen, die Getränkepreise erfährt man jedoch erst bei der Abrechnung….

Wer es wagt, eine „große Cola“ zu bestellen, erfährt die Willkür der Kellner auf besondere Weise. Uns passierte es, dass wir einmal sogar einen ganzen Liter serviert bekamen.

Florenz war schön, aufregend, anstrengend, historisch-künstlerisch ein Ereignis, Modeläden vom Feinsten. Wir haben nicht alles geschafft. Der Palazzo Pitti ist mit seiner einzigartigen Gemäldesammlung noch offen und die Gartenanlagen ebenfalls.

Es lohnt sich also für ein zweites Mal. Darin sind wir uns einig!

30. April 2010

Hilferuf!

Filed under: Toscana — Hans @ 00:11

Noch ein Tag Florenz, dann haben wir die Kulturvorräte hier aufgebraucht und bräuchten dringendst einen Tipp zur Erholung in der Toscana.

Ihr wisst, wir sind unvorbereitet aufgebrochen und benötigen weiterhin „Schuldige“ für die letzte Urlaubswoche.

😎 😎

Nachtrag:

Nagut, dann haben wir uns selbst helfen müssen. Spontan und mit Hilfe des Internets -ja, unser 4-Sterne-Hotel in Florenz hat W-LAN- haben wir nun für die restlichen Tage ab Morgen eine Ferienwohnung in der Toscana. Ambra heißt der Ort.

Dann erholen wir uns von Straßenpflaster, Verkehr, Touristen, Gemälden, Skulpturen, Brunnen, Brücken, historischen Gebäuden …

Strand und Marmor liegen hinter uns

Massa hat uns erfreut durch einen fast menschenleeren Strand. Fast heißt auf einen Badegast kam ein afroitalienischer Sonnenbrillen- bzw. Handtaschenverkäufer. Wir blieben standhaft.
Eine italienische Dogge raubte einen von Dietmars Schuhen, während wir uns in der Sonne bronzierten. Das Verfahren gegen den Hundebesitzer läuft.

Der neue Modetrend Jogginganzug in allen Varianten (TOP 3 zur Zeit: Adidas, in Samt und Lila und schlicht prollgrau) verfolgt uns mittlerweile in fast alle Lebensbereiche bis in die abendlichen Nachtclubs. Ein Modetrend, den wir gern verpassen!

Das Hotel war sehr ordentlich, der Besitzer eher unsilbig und er schaute dauerhaft grimmig drein. Er beantwortete Fragen stumm durch Handeln. Unsere Wünsche wurden zu unserem Erstaunen jedoch stets erfüllt. Es hätte schlimmer kommen können.
Bei der Abreise wollten wir ihm noch einen vollständigen Satz entlocken. Auf die Frage, wann er die meisten Gäste im Jahr hätte, anwortete er: „June, July, August.“ Es war kein vollständiger Satz, aber nun wussten wir: Er kann sprechen!

Das Vorhaben, uns in Marmor meiseln zu lassen, haben wir zunächst zurückgestellt. Um die Angelegenheit zu beschleunigen, hätten wir den passenden Felsblock aus den Bergen von Carrara selbst herunter transportieren müssen. Eine Rückfrage bei AVIS setzte uns leider eindeutige Grenzen.

Als Ersatz haben wir bei einem Marmorausstatter in einem überregional bekannten Marmorfachgeschäft (Marmoria Carrara) einen edlen Aschenbecher und eine filigrane Pyramide bzw. einen fein gearbeiteten Würfel in jeweils außergewöhnlichen und seltenen Farbschattierungen zum Beschweren von wichtigen Dokumenten erworben.

Die Steinbrüche von Carrara haben wir dennoch besucht und unseren Astra dazu in die hohen Berge getrieben, die nicht wie vom Strand aus beobachtet ihre Spitzen in ewiges Eis getaucht haben, sondern im Laufe von Jahrhunderten aufgesägt wurden, um den weißen Marmor zu gewinnen.

Wer es hier ganz nach oben bringen will, muss auf engen Gebirgsstraßen entgegenkommenden Groß-LKWs mit tonnenschweren Marmorblöcken ausweichen oder wird hinterrücks von den gleichen wahnsinnigen Fahrern mit Hochgeschwindigkeit brutal teilweise über unbeleuchtete und kurvenreiche Tunnel einer ehemaligen Kleinspurbahn ins Tal getrieben.

In Carrara ließen wir uns für den Rest der Reise von einem Eisheiligen segnen.

Wir haben überlebt und setzten unseren Weg fort nach Pisa und Florenz.

26. April 2010

Carrara: Marmor und Schweiß

Filed under: Ligurien,Toscana — Hans @ 21:50

Doris hat mit ihrem letzten Kommentar nicht ganz unrecht. So ein bissschen ist unsere Reise wie die von HP. Wir sind einfach so los, ok mit Auto und nicht zu Fuß, und sind ständig unterwegs und wissen häufig morgens nicht so genau, wo wir abends ankommen werden.

Das liegt zum einen an unserer sehr spontanen täglichen Reiseplanung, aber auch noch häufiger an den oft sehr verschlungenen Wegen an Abgründen, Aussichten, Panoramen vorbei. Wobei die Ausschilderungen für uns verwöhnte Deutsche manchmal am entscheidenden Punkt nicht eindeutig sind oder fehlen oder Dietmar sie einfach nicht sieht. 😎

Der Autonavigator kennt hier nur die Autobahnen. Die sind mautpflichtig und langweilig zu befahren…

Der Weg von Levanto ins Feriengebiet bei Carrara führte uns in Bergdörfer, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Finster dreinblickende Männer der örtlichen Cosa-Nostra-Sektion auf Bänken musterten uns und unser schwer bepacktes Auto und schätzten offensichtlich dessen Wert ein. Nur gut, der Opel Astra hat ausreichend PS für die erforderliche Fluchtgeschwindigkeit und ist wendig genug, um auch in engen Sackgassen blitzschnell die Fahrtrichtung um 180° umzukehren.

Hier werden an das fahrerische Geschick des Chauffeurs höchste Anforderungen gestellt und wurden bisher zu jeder Zeitvoll mehr als erfüllt. (Dietmar beschimpft gerade den Fahrer mit den Worten: Angeber, Aufschneider, …)

Auf Carrara sind wir gespannt. Wir wollen uns in klassisch griechischem Stil in Marmor meiseln lassen. 😉

Der hiesige Ferienstrand lässt keine Wünsche offen für schweißtreibende Ferienvergnügungen (Sich in der Sonne braten, Eisessen, Meeresfrüchtesalat, Zeitunglesen usw.).

Wir haben gleich drei Nächte gebucht.

24. April 2010

Cinque Terre: Abgründe und Meer

Filed under: Ligurien — Hans @ 18:39

Nachdem wir die Lemonen am Gardasee genug genossen und denselbigen See auch einmal umrundet haben, sind wir spontan am Donnerstag nach Genua aufgebrochen. Einige der KommentatorInnen hatten ja schließlich Ligurien empfohlen.

Genua selbst fanden wir nicht sehr einladend. Insbesondere der Berufsverkehr hat uns gleich wieder aus der Stadt herausgespült. Auf einen PKW kommen gefühlte drei Motorräder.

Nach einer Odysse entlang der Ligurischen Küste, irgendwann in der Nacht und irgendwo auf der Strecke nach Cinque Terre hat uns dann auch ein Hotel (drei Sterne aber nur einer Wert) aufgenommen. Es konnte nur noch besser werden.

Freitag: Regen. Von wegen es kann nur besser werden!

In Levanto angekommen, haben wir uns ein hübsches Dreisternezimmer in einer gut gelegenen Villa mit Garten geleistet. Das Wetter musste schließlich ausgeglichen werden.

Und heute endlich: Sonne und angenehme Wandertemperaturen für unsere Tour nach Cinque Terre. Malerische Hafenstädtchen, verschlungene Pfade entlang der Steilküste zum Mittelmeer mit atemberaubenden Aussichten, fast menschenleer und italienisch rasante Zugfahrt mit der Regionalbahn (Einstieg in fast 1m Höhe über Bahnsteigkante als Eignungsprüfung für die Bergtourer)… Mit anderen Worten, der heutige Tag hat alles wieder ausgeglichen.



Viva bella Italia!

20. April 2010

Der Baldo ist geschafft!

Filed under: Gardasee — Hans @ 15:53

Nachdem wir uns wegen des unausprechlichen Vulkans umentschieden hatten, haben wir heute den Aschegehalt in grossen Hoehen geprueft.

In ca. 1600 m ueber Meeresspiegel haben wir keinen einzigen Aschepartikel feststellen koennen. Die Seilbahn ist auch gefahren. Also, warum koennen nicht die Flugzeuge im Tiefflug ueber Deutschland und den Rest Europas fliegen?!

Egal, wir lassen es uns gut gehen. Der Weg nach Italien war ohne Stau und andere Hidnernisse. Nioch nicht einmal die Grenze zu Oesterreich haben wir wahrgenommen. Ein Schild „Gruess Goettin!“ sollte uns wohl das Oesiland ankuendigen.

Wir haben die erste Nacht in Sued-Tirol verbracht. Wie wir von unserer Wirtin -Bauernhof aus dem 9. Jahrhundert- erfahren haben, werden die Sued-Tiroler noch immer unterdrueckt von den Italienern. So sind die Kontrollen der Verkehrspolizei sehr streng wie zu Kaiser Neros Zeiten, sagte sie, man duerfe hier noch nicht einmal Alkohol trinken und Auto fahren. …

Wir haben uns kurz ueberlegt ins Kloster zu gehen. Das Augustiner-Kloser Neustift hat uns mit den vielen Barockengeln sehr beeindruckt. Die Klosterbrueder, die wir gesehen haben, waren uns jedoch zu alt.

Also sind wir schweren Herzens weiter gefahren nach Malcesine und haben ein Hotel mit vielen Treppenstufen aber einem gigantischen Blick auf den Gardasee gefunden. Das kleine Hotel liegt malerisch an einem extrem steilen Hang. Da das Fenster des Bades ebenfalls bis zum Boden reicht ist dieses nur fuer Schwindelfreie nutzbar.

Soweit erst einmal.

Bienvenuto in ca. drei Wochen.

17. April 2010

Danke AVIS!

Filed under: Vor dem Abflug — Hans @ 19:17
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Die Luft haben wir schon angehalten, ob das bestellte Auto auch tatsächlich auf uns wartet. Ja, das hat es! Ein funkelnagelneuer Opel Astra in Schwarz ist nun für drei Wochen unser bevorzugtes Forbewegungsmittel. Allen Medienmeldungen über den Run auf die Autovermietungen zum Trotz, er steht vor der Haustür und ist hoffentlich zu klein für etwaige Brandanschläge.

Noch mal: Danke AVIS!

Der Preis ist heiß!

Sofern das Auto von AVIS tatsächlich auch da ist, das ich gestern in der Nacht bestellt habe, starten wir morgen früh unsere Reise in den Süden.

Als Ziel haben wir Italien ausgewählt. Dietmar war noch gar nicht dort und ich vor 40 Jahren. Ist ja auch schon her.

Dietmar hat uns heute noch mit Reiseführern ausgestattet, aber dennoch bleibt nicht mehr viel Zeit zur Einstimmung auf original italienische Pizza und Pasta und Papst. Wir bitten daher um Eure absoluten und mehr oder weniger geheimen Tipps zu Italien und den Weg dorthin.

(Bildnachweis: Agencia Brazil/Fabio Pozzebom)

Dem besten Hinweisgeber winkt ein bis jetzt auch uns noch unbekannter italienischer Preis.

Falls die Tipps nicht taugen, wissen wir ja, wer schuld ist an unserem Urlaubsdesaster: Eyjafjallajökull und Ihr LeserInnen! 😎

Nachtrag: Damit Matthias nicht sauer ist. Das letzte Mal war ich nicht vor 40 Jahren in Italien sondern vor ca. 2 oder so in Pisa und FLorenz. Hätte ich beinahe vergessen. Werd halt schon alt…

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